ANGEBOTSNAME: König Rendite 61 "International Private Equity 2"
MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (+ 5% Agio)
80% zzgl. 5% Agio nach Beitritt sowie 20% zum 01.07.2009.
AUSSCHÜTTUNG: Auszahlungen werden zeitnah nach erfolgreichen Beteiligungsverkäufen bei den Partnerfonds vorgenommen. In der Vergangenheit konnte bei Private Equity-Investitionen in der Regel nach ca. sieben bis acht Jahren das eingesetzte Kapital zurückgeführt werden.
Die erfolgsabhängige Vergütung des Fondsmanagements bei den Zielfonds erfolgt erst dann, wenn der Anleger seine Einlage zzgl. einer Mindestverzinsung von 10% p.a. (Hurdle Rate), bezogen auf die ursprünglich geleisteten Kommanditeinlagen (ohne Agio) zurückerhalten hat. Wird die Hurdle Rate von 10% übertroffen, so erfolgt eine Verteilung des Gewinns an die Fondsgesellschaft und an das Fondsmanagement im Verhältnis 90 zu 10.
GEPLANTE LAUFZEIT: 10 Jahre mit der Option auf Verlängerung (geplante Laufzeit bis zum 31.12.2007).
FINANZIERUNG: Auf Fonds-Ebene handelt es sich um einen reinen Eigenkapitalfonds.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Fonds ist als eine vermögensverwaltende Personengesellschaft konzipiert. Es werden überwiegend steuerfreie Veräußerungserlöse erzielt.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Das Beteiligungsangebot ist als Dachfonds strukturiert und investiert in ca. 5 bis 12 Zielfonds, die jeweils in 10 bis 20 Unternehmen investieren. Der Anleger erhält dadurch eine optimale Diversifikation, da er durch dieses Konzept an über 200 Unternehmen beteiligt wird. Im Fokus stehen vorwiegend mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen, die nicht börsennotiert sind. Der länderspezifische Schwerpunkt liegt in Europa mit 40% bis 50%, in Nordamerika mit 30% bis 40% und zu max. 10% in weiteren Ländern, wie z.B. Asien. Schon vor dem Vertriebsstart hat der Fonds vier Beteiligungen an international renommierten Zielfonds in Höhe von ca. Euro 11 Mio. gezeichnet, die durch eine Platzierungsgarantie des Initiators König & Cie. unterlegt worden sind. Das Zielvolumen des Fonds hat eine Größe von insgesamt 30 Mio. Euro mit der Option auf insgesamt bis zu 50 Mio. Euro aufzustocken.
FONDSMANAGEMENT: Zu den gezeichneten Fonds gehören KKR 2006 (Mega/Large Buy Out Nordamerika), Terra Firma Capital Partner III (Mega/Large Buy Out Nordamerika), Carlyle Europa Partners III (Large Buy Out Europa), Draper Fisher Jurvetson IX (Venture Capital) und Asia Alternatives Capital Partner IX (Buy Out- und Venture Capital-Dachfonds Asien).
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Private Equity im
weiteren Sinn beteiligen sich Investoren am Eigenkapital
wachstumsstarker Unternehmen, um im Gegenzug an deren wirtschaftlichem
Erfolg zu partizipieren. Private Equity ist die Investition in
Unternehmen, die einen Bedarf an Eigenkapital haben. Diese Art der
Investition ist stark mit dem Gründergedanken verbunden. Die Zugabe von
Eigenkapital unterstützt heute Unternehmen in den verschiedensten
Phasen: Ihrer Gründung, ihrer Expansion, ihrer Internationalisierung,
der Ausgliederung von Unternehmensteilen, der Übernahme durch das
eigene Management und vielen weiteren Phasen, in denen Bedarf an
Eigenkapital besteht.
Dieser Markt ist ein Wachstumsmarkt.
Gerade in Zeiten, in denen Banken nur sehr schleppend Finanzmittel für
Unternehmen zur Verfügung stellen, wird dieser Bereich immer wichtiger
und auch immer rentabler für die Investoren.
Die Beteiligung an
einen Private Equity-/Venture Capital-Fonds ist aufgrund des
vermögensverwaltenden Charakters der Beteiligung in der Regel
steuerfrei (für den Fall, dass die Investitionen vor dem 31.12.2008
getätigt wurden). Danach unterliegen die Erträge der Abgeltungssteuer.
Das Angebot am Markt ist sehr vielseitig. Fonds haben regionale
Schwerpunkte oder auch Schwerpunkte in der Investitionsphase.
Private
Equity-Finanzierungen fallen daher in den unterschiedlichsten
Unternehmensphasen an. In den Frühphasen, Gründung des Unternehmens,
spricht man von einer Venture Capital-Finan¬zierung, die späteren
Phasen der Finanzierung werden mit Private Equity bezeichnet. Als
weitere Finanzierungsmöglichkeit ist sogenanntes Mezzanine Capital zu
nennen. Mezzanine (ital. ‚mezzanino’ = Zwischengeschoss) beschreibt als
Sammelbegriff Finanzierungsarten, die einem Unternehmen
wirtschaftliches und/oder bilanzielles Eigenkapital zuführen, ohne den
Kapitalgebern Stimm- oder Einflussnahmerechte wie den
Unternehmensinhabern zu gewähren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.